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Stellungnahmen

NEU: DEVAP Konzept: Ungleichbehandlung im Umgang mit Behandlungspflege beenden

Seit vielen Jahren wird darüber diskutiert wie die Finanzverantwortung für die Behandlungspflege in stationären Pflegeeinrichtungen in das Sozialgesetzbuch V überführt werden kann und damit die Diskriminierung von stationär versorgten Pflegeheimbewohnern ein Ende nimmt. Der Anteil der Behandlungspflege im stationären Bereich wächst. Damit werden die stationär gepflegten Menschen über Gebühr belastet, weil sie im Gegensatz zu ambulant versorgten Menschen einen immer größeren Teil der Kosten über den steigenden Eigenanteil schultern müssen. Zudem werden der Pflegeversicherung Gelder entzogen, die für andere Zwecke nicht zur Verfügung stehen. Das muss ein Ende haben! Diese Reform muss noch in dieser Legislatur angegangen werden. Der DEVAP macht in Abstimmung mit der Diakonie Deutschland dafür einen Vorschlag, wie die schrittweise Überführung der Finanzierung vom SGB XI in das SGB V vollzogen werden kann.

Die Broschüre steht hier als PDF zum Download bereit.

Neu: „Positionspapier "Weiterentwicklung der Pflegeversicherung"

Der DEVAP fordert mit dem „Positionspapier zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung“ einen Kraftakt der SGB XI-Solidargemeinschaft, nicht nur in finanzieller, sondern auch in zivilgesellschaftlicher Hinsicht. Der Ausweg aus dem heutigen Dilemma von Qualitätsanspruch, Arbeitsbedingungen, Bezahlbarkeit und Wirtschaftlichkeit besteht in einem Paradigmenwechsel. Dieser umfasst fünf Bereiche. Wer eine echte Verbesserung für Pflegebedürftige und Pflegende will, muss vor allem die Pflegeversicherung strukturell so verändern, dass die Pflegekosten für alle planbar und finanzierbar sind  – und zwar unabhängig davon, wo sie leben. Das gelänge mit dem Einführen einer echten Teilkaskoversicherung. Im DEVAP-Papier sind weitere Lösungsvorschläge für eine bezahlbare und zukunftsfeste Pflege beschrieben.

Die Broschüre steht hier auch als PDF zum Download bereit.

#0103137, Weiterentwicklung der Pflegeversicherung
(Zum Warenkorb...)

Folgende ältere Broschüren können Sie gerne über die
DEVAP Geschäftsstelle  info(at)devap.de bestellen:

NEU: DEVAP Forderungen "Vom Wert der Pflege"

Es muss in das Bewusstsein aller eindringen, dass die deutsche Gesellschaft immer älter wird. Jetzt müssen die Weichen gestellt werden für eine Zukunft der Pflege, die den älteren und pflegebedürftigen Menschen gegenwärtig, aber auch in zehn und in 30 Jahren die Leistungen in der Pflege und Betreuung zukommen lässt, die sie brauchen. Alle Menschen haben ein Recht auf gute Pflege. Gute Pflege braucht Zeit und Zuwendung. Die Qualität der Pflege muss sich an den Menschen orientieren. Qualifizierte Pflege braucht angemessen bezahlte, zufriedene Mitarbeitende. Gute Pflege muss dort erbracht werden, wo der pflegebedürftige Mensch sein will.


Wir sind es W€RT

NEU: DEVAP WeiterDenken

Der Forderungskatalog „WeiterDenken – warum wir eine neue Pflegereform brauchen“, den der DEVAP zum Bundeskongress 2009 herausgegeben hat, will Gegenwärtiges exemplarisch beschreiben, Defizite der Rahmenbedingungen für die Pflege aufzeigen, aber auch neue Ideen und Lösungsansätze in die politische Debatte der Weiterentwicklung einbringen. Weiterdenken müssen wir …für ein besseres Image der Pflege, …bei der Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, …für eine bessere Gewinnung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeitenden durch Einrichtungsträger und die Politik,  …für leistungsgerechte, tarifliche Vergütungen für die Mitarbeitenden,…für Aus-, Fort- und Weiterbildung, …und damit pflege- und hilfsbedürftige Menschen weiterhin in der vertrauten Umgebung leben und wohnen können.

Auf dem Weg zur diakonischen Sterbebegleitung in der Altenarbeit

Positionspapier

 

HINWEIS: Dieses Papier wird demnächst überarbeitet.

Impulse: Freiwilliges Engagement in Einrichtungen und Diensten

Dieses Impulspapier richtet sich vorrangig an die Leitungen von Einrichtungen und Diensten und stellt in aller Kürze dar, welchen Mehrwert die Einrichtungen und Dienste vom Freiwilligen Engagement haben: Freiwillig Engagierte verstärken die Normalität. Freiwillig Engagierte sind zusätzliche Qualitätsmanager, sie bedeuten eine Bereicherung und einen Imagegewinn. In einem zweiten Schritt bietet das Impulspapier ein kurzes Konzept, wie Einrichtungen und Dienste Freiwillig Engagierte als Teil der Organisationsentwicklung identifizieren können.

Diskussionspapier: Schwarzarbeit in der Pflege 2007

Dieses Diskussionspapier beschäftigt sich mit den Problemen illegaler Beschäftigung in Privathaushalten mit Pflegebedürftigen.

 

HINWEIS: Dieses Papier wird überarbeitet und ist derzeit nicht verfügbar.