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01. April 2019

Save the Date 01.04.2019 – DEVAP Fachtag „Indikatorengestützte Qualitätsberichterstattung – Chancen und Herausforderungen“

Auch 2019 wird zur Herausforderung für Träger und Einrichtungen der Altenpflege. Der Gesetzgeber hat vorgegeben, dass ab dem 01.09.2019 mit der Implementierung der indikatorengestützten Qualitätsberichterstattung begonnen werden muss. Es herrscht noch weitestgehend Unklarheit bei Trägern und Einrichtungen, wie die Umsetzung zeitlich gelingen soll, welcher Nutzen sich aus dem neuen System für Einrichtungen, Bewohner und Angehörige ergibt, wie sich die Rolle des MDK verändern wird und wie das neue System mit dem internen Qualitätsmanagement zu verknüpfen ist.
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14. März 2019

DEVAP Salongespräch: „Politik-CHECK PFLEGE 2019“

Donnerstag, 14. März 2019 im Albrechtshof, Berlin

Für die Veranstaltung stehen 60 Plätze zur Verfügung. Es wird kein Teilnehmerbeitrag erhoben.

Die Herausforderungen auf der politischen und gesellschaftlichen „Großbaustelle Pflege“ sind geblieben: Viele zukunftsweisende Fragen sind mit Blick auf die Pflege noch nicht beantwortet. Die Suche nach tragfähigen Lösungen für die verschiedenen Herausforderungen in diesem so wichtigen Bereich treibt alle Akteure auch weiterhin um, die politisch Verantwortlichen ebenso wie Verbände, Träger, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste bis hin zur einzelnen Pflegekraft.
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04. Februar 2019

DEVAP-Fachtag „Die indikatorengestützte Qualitätsberichterstattung - Chancen und Herausforderungen“ in Nürnberg

Der DEVAP lädt am 29. April 2019 zum Dialog über Umsetzung und Implementierung der indikatorengestützten Qualitätsberichterstattung ein.
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29. Januar 2019

Mehr vom Gleichen geht nicht – Grundsatzdebatte für die Pflege längst überfällig

Bezugnehmend auf das gemeinsame Impulspapier zur Weiterentwicklung der haben Herr Dr. de Vries (DEVAP) und Herr Dr. Heil (VKAD) die Grundsatzdebatte, angestoßen von Minister Spahn, zum Anlass genommen, um erneut darauf hinzuweisen, dass diese Debatte geboten ist und die beiden Verbände bereits konkrete Vorschläge haben, die sie gerne in die politische Diskussion einbringen wollen.
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25. Januar 2019

TSVG: Einfallstor für ambulante Betreuungsleistungen auf Niedriglohn-Niveau

Am Mittwoch, den 16. Januar 2019, fand im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundes-tages die erste öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz - TSVG) statt. Diskutiert wurden vorallem Themen aus dem ärztlichen Versorgungsbereich. Die ambulanten Betreuungsdienste wurden im Hinblick auf die Gefährdung einer ganzheitlichen Versorgung im Sinne des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff angesprochen. Was jedoch außer Acht gelassen wird: Der TSVG-Entwurf könnte zum Einfallstor für Betreuungsleistungen auf Niedriglohn-Niveau werden. Das steht im krassen Missverhältnis zu den Bemühungen, die sozial-pflegenden Berufe aufzuwerten und die Qualität der Leistungen zu sichern. Die vorgesehenen Änderungen verursachen zudem ein Kompetenzwirrwarr zwischen Land und Bund. Für Außenstehende wird der Durchblick noch schwerer.
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07. Dezember 2018

Erstes DEVAP-Symposium - Bericht

Nach einigen Grußworten von Dr. Bodo de Vries, DEVAP-Vorstandsvorsitzender, und Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, in denen vor allem die gute gemeinsame Zusammenarbeit mit Caritas und VKAD zum „Kleeblatt-Papier“ betont wurde (siehe Rundschreiben 126/2018), hielt Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, die Eröffnungsrede. Er betonte, dass eine langfristige Lösung für die Neugestaltung der Pflegeversicherung erforderlich ist, und begrüßte die Ansätze des DEVAP aus dem Positionspapier. Die höheren Kosten, so Westerfellhaus, dürften nicht bei den Pflegebedürftigen hängen bleiben. Hier seien u. a. auch die Kommunen in der Pflicht, Investitionskosten (wieder) zu übernehmen. Auch die Ausbildung müsse attraktiver werden, indem den neuen Pflegefachkräften wertschätzend und auf Augenhöhe begegnet werde.
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04. Dezember 2018

„Die Digitalisierung birgt große Potenziale, die Pflegearbeit zu entlasten“

Interview zu Herausforderungen in der Pflege mit Dr. Bodo de Vries, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Evangelischen Verbandes für Altenarbeit und Pflege e. V. (DEVAP)
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22. November 2018

Pressemitteilung zum Kleeblatt-Papier „Hilfe für alte Menschen grundlegend weiterentwickeln.

Impulspapier der konfessionellen Wohlfahrts- und Altenhilfe-Fachverbände für sorgende Gemeinschaften und Reform der Pflegeversicherung“

Berlin, 22.11.2018 Würdiges Altwerden braucht sorgende Gemeinschaften – mit diesem Leitmotiv haben der Deutsche Caritasverband und die Diakonie Deutschland mit ihren Fach-verbänden, dem Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) und dem Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD), ein Impulspapier zur Weiterentwicklung der Altenhilfe in Deutschland vorgelegt. Pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen sind auf ein unterstützendes Umfeld in ihrer Nachbarschaft angewiesen. Frei-williges Engagement zu stärken, um Vereinsamung entgegen zu wirken, bleibe wesentlich für eine an den Bedürfnissen älter werdender Menschen orientierte Arbeit der Verbände. Die örtliche soziale Infrastruktur müsse im Zusammenwirken der Akteure der Altenhilfe, der Selbst- und Nachbarschaftshilfe und der kommunalen Daseinsvorsorge weiterentwickelt werden.
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20. November 2018

„Pflege: Wir gestalten die Zukunft“ DEVAP-Symposium am 22. / 23. November 2018 in Berlin

„Wir vom DEVAP freuen uns auf eine Premiere: Wir führen erstmalig und direkt nach unserer Mitgliederversammlung ein zweitägiges Symposium durch. ‚Pflege: Wir gestalten die Zukunft‘: Dieser Veranstaltungstitel ist wegweisend - und ich freue mich auf den Gedankenaustausch zu ganz verschiedenen, aktuellen Themen.
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09. November 2018

Endlich am Ziel – GroKo begeistert die ambulante Pflege!

Nach fünfjährigem Ringen lösen die politisch Verantwortlichen heute endlich das Versprechen ein, für die bessere Bezahlung der Mitarbeitenden ambulanter Pflegedienste gesetzlich zu sorgen. Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) verabschiedet der Deutsche Bundestag Regelungen, die die Krankenkassen zur vollständigen Refinanzierung der Tariflöhne in der häuslichen Krankenpflege verpflichten und für eine auskömmliche Wegstreckenentschädigung der mobilen Dienste sorgt.
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